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Unterhaltsame und Informative Website, weiter so, viele Grüße aus dem Raum Stuttgart vom Bau-Ratzinger

Bodo Ratzinger [Homepage] - 02.06.07, 04:30 Uhr


Liebe Kirchengemeinde Rottenburg,
am 21.10./22.10. sind wir (ca. 6 Frauen) auf dem Jakobsweg unterwegs und würden gern in Rottenburg übernachten. Gibt es bei Ihnen die Möglichkeit, für eine Nacht mit Schlafscka und Isomatte ein Plätzchen zu finden?
Wir würden uns sehr freuen.
Herzliche Grüße
Regina Weber
Über Ihre

Regina Weber - 30.09.06, 09:41 Uhr


Zur Verstärkung des Chores suchen wir neue Bläserinnen und Bläser...

...Denken Sie mal drüber nach...

...Ach so, ehe wir es vergessen, einige Instrumente werden vom Posaunenchor gestellt!

Neugierig geworden? Dann laden wir Sie zu einem ersten unverbindlichen Info / Schnupperabend ein.

Unsere Proben finden freitags
von 20.00 - 21.30 Uhr (großer Chor)
im Gemeindezentrum statt.

Chorleiter Maik Andre Schölzel 07472 8943

Maik Andre Schölzel - 19.06.06, 10:37 Uhr


Zur Verstärkung des Chores suchen wir neue Bläserinnen und Bläser...

...Denken Sie mal drüber nach...

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Chorleiter Maik Andre Schölzel 07472 8943

Maik Andre Schölzel - 19.06.06, 10:36 Uhr


Liebe Kirchengemeinde Rottenburg,
nun hab ich diese Seiten nach längerem Suchen doch noch gefunden...
... und möchte mich einem schon zwei Jahre alten Eintrag in diesem Gästebuch anschließen: Wieso ist diese site nicht auf der Seite der Stadt Rottenburg verlinkt? wär nicht ganz unpraktisch ;-)
ansonsten weiß ich schon, wieviel Arbeit so was macht + dass nach anfänglichem Enthusiasmus häufig die Fertigstellung - zumindest auf einem vorläufigen statischen Stand - irgendwo versandet, aber ein paar Bilder würden doch der ganzen Seite zu mehr Lebendigkeit verhelfen.
Ich wünsch dem online-team viel Spass beim Seitenbasteln :-)
herzliche Grüße
C.Fischer





Corinna Fischer - 23.01.06, 09:10 Uhr


Mich nervt das Gejammer der Kirchleitungen über fehlende Kircheneinnahmen. Deshalb mal ein paar Fakten: Die Kirchen in Deutschland sind märchenhaft reich, die reichsten der Welt mit den am besten bezahlten Kirchenbeamten und Pfarrern. So empfängt die Evangelische Kirche in Deutschland ca. 10 Milliarden steuerfreie Euros jährlich. Kirchensteuer, die es nur in Deutschland gibt plus Staatssubventionen. Sie hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem.

Was nun macht die Kirche mit ihrem Reichtum? Sie verwendet ca. 75% ihrer Mittel für Löhne und Gehälter, davon fließt ein erheblicher Betrag in Pensionen (ca 3000-3500€ je Pfarrer, der selbst nie zur eigenen Altersvorsorge beigetragen musste) und in Versorgungsaufwendungen für Witwen und Waisen. Auch die Zahlungen im Krankheitsfall, sog. Beihilfen, sind horrend und steigen stetig. Der Zweithöchste Ausgabenposten fließt in Gebäude. Richtig gelesen, nicht etwa in Karitatives, Seelsorgerliches und damit zu den Menschen, nein: in den Unterhalt von Kirchen, Pfarrhäusern und andere Liegenschaften.

Wie steht’s denn mit dem Karitativen, was fällt vom Tisch der Kirchen wirklich Bedürftigen zu? Man schätz maximal 3% aus den kirchlichen Haushalten.

Ja aber, die Sozialeinrichtungen: Caritas oder Diakonie, konfessionelle Kindergärten etc.? Hier wird mittlerweile knallhart gewirtschaftet, die meisten dieser Sozialeinrichtungen erwirtschaften die benötigten Mittel als Leistungsentgelte (z.B. Pflegesätze), und die Finanzierung ist durch staatliche Kostenträger weithin gesetzlich geregelt.

Wie sieht Sparen der Kirchen in vermeintlicher Finanznot eigentlich aus? Mal ein Beispiel aus der evangelischen Kirchenrealität: Unsere tüchtige Pfarrein am Ort arbeitet in einem aus Sparmaßnehmen begründeten 75%igen Dienstauftrag, was faktisch 100% Arbeit und damit einer verdeckten 25%igen Gehaltskürzung gleichkommt, während ihr Vorgänger sich heute im Ruhestand an 100% Pension und damit 3300 Eur aus Kirchensteuern plus Beihilfen im Krankheitsfall freuen darf, und so eine deutlich höheres Einkommen erzielt als seine arbeitende Kollegin.

Für mich stellt sich keine Frage nach dem Mangel, sondern: Wie konnte Kirche unter derartig feudalem Reichtum in den letzte 40 Jahren nur derartig versagen; und ihr - bei stetig steigendem Interesse an Sinnfragen und Religiosität - insgesamt immer mehr Menschen den Rücken kehren?

Julliane Baumann - 18.07.05, 16:16 Uhr


Gute Website, guter Content.. ..weiter so.

Merl Heinz [Homepage] - 06.06.05, 01:47 Uhr


Zur Verstärkung des Chores suchen wir neue Bläserinnen und Bläser.
Willkommen sind alle, die schon ein Blechblasinstrument spielen.
Personen, die das Spielen erst neu erlernen wollen, sind ebenfalls eingeladen.

Jungbläserinnen und Jungbläser gesucht:
Der Evangelische Posaunenchor Rottenburg bietet einen neuen Jungbläserkurs an! Ihre Kinder haben die Möglichkeit teilzunehmen und ein Blechblasinstrument, unter Anleitung von kompetenten Jungbläserleitern, zu erlernen. Und das zu einem mehr als günstigen Preis! In diesem Kurs lernen die Kinder nicht nur ein Instrument, nein, auch der gesellig-soziale Aspekt findet große Berücksichtigung. Aufeinander hören, gemeinsam etwas unternehmen mit einem Ziel vor Augen u.v.m. Es wäre toll, wenn viele von Ihren Kindern sagen würden: »Da möchte ich mitmachen!« Übrigens, auch die Eltern, Freunde und Bekannte sind angesprochen! Warum nicht gemeinsam mit Ihrem Kind ein Instrument lernen?
Denken Sie mal drüber nach. Ach so, ehe wir es vergessen, die Instrumente werden vom Posaunenchor gestellt! Neugierig geworden? Dann laden wir Euch, liebe Kinder, und natürlich Sie, liebe Eltern, zu einem ersten unverbindlichen Info / Schnupperabend ein.

Unsere Proben finden freitags
von 17.00 - 17.30 Uhr Jungbläserkurs,
von 20.00 - 22.00 Uhr Großer Chor
im Gemeindehaus Klösterle statt.

Maik Andre Schölzel [Homepage] - 05.07.04, 12:08 Uhr


Auf der bescheidenen Internet-Seite des ökumenischen
Gemeindezentrums Maria Magdalena (Karlsruhe) findet
z.Z. eine Umfrage in Sachen Ökumene statt. Auch Ihre
Stimme ist gefragt.
Zudem finden Sie dort viele Informationen zum neuen
Liturgie-Papier aus Rom, dessen Inhalt sich auf die
Ökumene auswirken wird.
Sie finden alles unter: www.oegzmm.de

R. S. [Homepage] - 08.05.04, 14:33 Uhr


Hallo liebe Evangelische Rottenburger Gemeinde,

sagt mal habt ihr keine Evangelische Kirche in Rottenburg?? ich weiß es ist ein Ort des Katholischen Glaubens, aber eine evangelische Kirche sollte eigentlich auch da sein. Ich bin etwas enttäuschtr, weil keine Bilder zu sehen sind, wahrscheinlich ist die Homepage auch noch nicht ganz fertig. Wünsche aber das sich alles noch normalisiert. Wenn jemand Lust hat darf er sich gerne meine Web-Seite mal anschauen, könnte u.a. auch sich Pfarrer der Katholischen Kirche anschauen, denn meine Malerei ist eine sehr alte traditionsreiche Malerei seit Jahrtausenden.

Ich wünsche alles Gute und Gottes Schutz,
M.Eger

Michaela Eger [Homepage] - 14.01.04, 01:33 Uhr


Nicht ganz neu!!

Der Redaktion ist die Existenz einer Liste von über 1500 Unterschriften bekannt. Der Redaktion ist ebenfalls bekannt, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Unterschriften nicht von evangelischen Gemeindegliedern stammt, z.T. wohnen die Unterzeichner nicht einmal im Bereich der evangelischen Kirchengemeinde Rottenburg. Genauere Zahlen sind nicht möglich, da die Liste - publicityträchtig - wegen der angeblichen Befürchtung von "Repressalien" nicht zugänglich gemacht wurde.
Die Liste ist daher nicht als repräsentativ anzusehen.

Es wird hier außerdem in Frage gestellt, dass der Autor (Walter Kuttler) den "weitaus größten Teil der Gemeinde" kennt bzw. nach dessen Meinung befragt hat.
Auch die Gemeindeleitung kennt nicht den größten Teil der Gemeinde. Der Kirchengemeinderat ist aber ein rechtmäßig demokratisch gewähltes Gremium, das grundsätzlich die gesamte Gemeinde und deren gesamte Situation im Blick haben muss. Dass die getroffenen Entscheidungen von KritikerInnen angezweifelt werden, ist manchmal nicht zu vermeiden.
Unter "Aktuell" können Sie sich über die wesentlichsten Argumente zum Verkauf des "Klösterle" informieren.

Weiterhin kann gesagt werden, dass nach den neuesten Informationen die Bedarfszahlen für Kindergartenplätze in der Kernstadt Rottenburgs zurückgehen. Die Schließung des Kindergartens Kirchgasse führt somit zu keinen Versorgungsengpässen.

Weiterhin hat der Kirchengemeinderat zugesagt, die Trägerschaft (!) nach Möglichkeit weiterzuführen. Die Suche nach einem alternativen Standort war niemals Gegenstand eines Versprechens seitens der Gemeindeleitung. Dies ist Sache der Stadt Rottenburg.

Polemische Spitzen gegen die Gemeindeleitung mögen zwar unterhaltsam klingen. In der Regel sind sie aber nicht dazu geeignet, für mehr Seriosität zu sorgen.

Thomas Epperlein - 18.11.03, 01:32 Uhr


NEU!


Nachdem der Kirchengemeinderat mit großer Mehrheit am 21. Juli 2003 beschlossen hat, das Gemeindehaus Klösterle zu verkaufen um einen Saalanbau am dann geschlossenen Kindergarten in der Kirchgasse zu finanzieren und bisher keine Argumente zur Erhaltung des Klösterle offiziell zugegeben wurden, sind jetzt erstmals Gründe für eine Erhaltung aufgetaucht. Aber:

- Der wichtigste Punkt: Der weitaus größte Teil der Gemeinde will nicht, daß das „Klösterle“ deshalb verkauft wird!
-
Dieser Wunsch scheint der Gemeindeleitung so belanglos zu sein, daß er vom Kirchengemeinderat ignoriert und trotz 1507 Unterschriften von dieser Redaktion nicht mal mit einer Silbe erwähnt wurde.

Es gibt keinen Standort für den versprochenen Ersatz-Kindergarten in der Innenstadt! Der Kirchengemeinderat sollte zuerst diese selbstgemachte Hausaufgabe lösen bevor er weitere Belastungen der Gemeinde zumutet.

Im SWR2-Tagesgespräch am 3.11.2003 mit Landesbischof Gerhard Maier sagte dieser u.a.:

„Meiner Meinung nach müssen wir uns gerade im Bereich der jungen Generation mit Vorrang engagieren. Dazu gehören für mich die Kindergärten, dazu gehören für mich der Religionsunterricht und dazu gehört der ganze Bereich der Jugendarbeit. Wenn wir sparen würden bei dem Bemühen um die kommende Generation, dann würden wir unserer Kirche einen schlechten Dienst tun.
(...) Wenn die Kirche sich entschließt, mehr auf die Menschen zuzugehen (...) sehr viele Menschen ansprechen kann. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass bald 30 Prozent unserer Bevölkerung keiner christlichen Kirche mehr angehören. Das sind aber religiöse Menschen, die auch darauf warten, dass man sich um sie bemüht.“


Der Kirchengemeinderat sollte seine Entscheidung überdenken und eine Lösung suchen, die auch von der Gemeinde akzeptiert und unterstützt wird – oder soll dieser Neubau ein Denkmal für die Gemeindeleitung werden und gar nicht für die Gemeinde bestimmt sein?

Walter Kuttler - 17.11.03, 23:59 Uhr


Zur Verstärkung des Chores suchen wir neue Bläserinnen und Bläser.
Willkommen sind alle, die schon ein Blechblasinstrument spielen.
Personen, die das Spielen erst neu erlernen wollen, sind ebenfalls eingeladen.

Jungbläserinnen und Jungbläser gesucht:
Der Evangelische Posaunenchor Rottenburg bietet einen neuen Jungbläserkurs an! Ihre Kinder haben die Möglichkeit teilzunehmen und ein Blechblasinstrument, unter Anleitung von kompetenten Jungbläserleitern, zu erlernen. Und das zu einem mehr als günstigen Preis! In diesem Kurs lernen die Kinder nicht nur ein Instrument, nein, auch der gesellig-soziale Aspekt findet große Berücksichtigung. Aufeinander hören, gemeinsam etwas unternehmen mit einem Ziel vor Augen u.v.m. Es wäre toll, wenn viele von Ihren Kindern sagen würden: »Da möchte ich mitmachen!« Übrigens, auch die Eltern, Freunde und Bekannte sind angesprochen! Warum nicht gemeinsam mit Ihrem Kind ein Instrument lernen?
Denken Sie mal drüber nach. Ach so, ehe wir es vergessen, die Instrumente werden vom Posaunenchor gestellt! Neugierig geworden? Dann laden wir Euch, liebe Kinder, und natürlich Sie, liebe Eltern, zu einem ersten unverbindlichen Info / Schnupperabend ein.

Unsere Jungbläserproben finden nach Absprache statt.

Chorprobe ist jeden Freitag um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Klösterle.

Maik Schölzel - 14.09.03, 19:32 Uhr


Liebe Musikfreunde!
Bald ist es wieder so weit: Am 15. November 2003 veranstaltet der Ev. Posaunenchor der Erlöserkirche Gronau sein großes Jahreskonzert. In diesem Jahr stehen u.a. folgende Stücke auf dem Programm: Diogenes, Utopia, Jubilation!, West Side Story und Hair. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage unter: www.posaunenchor.gronau.de zu finden. Wir würden uns über Euern Besuch freuen!
P.S.: Kapellen, die an einem Linktausch Interesse haben, brauchen nur in unser Gästebuch zu schreiben!

Der Erlöserkirche Ev. Posaunenchor [Homepage] - 28.08.03, 13:59 Uhr


Herzliche Einladung an alle diejenigen, die sich zu mangelhaft oder zu einseitig informiert fühlen zur tatkräftigen Mitarbeit bei der Aktualisierung dieser Homepage. Auch der Gemeindebrief kann deutlich mehr MitarbeiterInnen vertragen.

Thomas Epperlein - 24.07.03, 17:51 Uhr


Am Montag, 21. Juli 2003 will der Kirchengemeinderat den Verkauf des Klösterle beschließen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Klösterle, Hagenwörtstraße 1.
Einen Hinweis hierauf finden sie im Internet nicht. Auch wurde diesmal nicht im Schaukasten neben der Kirche darauf hingewiesen.

Zufälle gibts!!!!?

Walter Kuttler - 20.07.03, 15:40 Uhr


Es ist ja schön, daß Frau Epperlein an viele Gruppen unserer Gesellschaft denkt, denen die Kirche Raum und mehr bieten sollte.
Propagiert wird die Planung eines Neubaus bei der Kirche und als Bezahlung (wobei der Erlös nicht mal ausreicht!) der Verkauf des Klösterle. ("Tafelsilber", zweckgebunden gespendet von den Vorfahren in der Gemeinde).
Es liegen keine von unabhängigen Gutachtern kalkulierte Zahlen vor:
1. Für den Neubau eines Zentrums mit allem drum und dran.
2. Für den Erhalt des Klösterle.

Es ist völlig unklar, wo das Geld für Rücklagen und Reparaturen des geplanen Zentrums Kirchgasse in Höhe von etwa 50 000 EURO pro Jahr bei einem Neubau ohne Mieteinnahmen herkommen soll.

Die Gemeindeleitung lehnt jegliche Überlegung ab, sich evt. von anderen Grundstücken zu trennen.

Da der Kindergarten leider geschlossen wird, kann die Gemeinde doch dort ihre Festle feiern.
Wenn die Gemeinderäume im Klösterle in Zukunft zu klein sein sollten, könnte problemlos mit einem Saalanbau abgeholfen werden. Mehr Parkplätze könnten sofort auf der Nordseite angelegt werden. Deshalb müßte doch das Klösterle nicht verkauft werden.
Ich finde es gut, wenn Familien, die schon sehr viel für die Gemeinde getan haben, sich weiterhin für das Gemeindeleben interessieren.
Eine Spaltung in der Gemeinde betreiben doch die, welche in "Hoppla, jetzt komm ich"-Manier und mit dem Sendungsbewußtsein ungebetener Entwicklungshelfer ihre Wünsche den Gemeindegliedern aufs Auge drücken wollen und wenn sogar Pfarrer in der Presse persönliche Verunglimpfungen gegen Gemeindeglieder von sich geben, dazu noch Unwahrheiten verbreiten wie etwa „Pfadfinder gehören wie Anonyme Alkoholiker und psychisch Kranke nicht zur Gemeinde“.
Ich verstehe nicht, warum Frau Epperlein die Festle im Garten neben der Kirche in einen Saal verbannen will, denn nach einem Zentrumsbau wäre aus dem jetzigen Garten ein Parkplatz geworden.

Walter Kuttler - 20.07.03, 15:34 Uhr


Hano! Wer „missbraucht“ denn in dieser Gemeinde die Kinder? Doch am ehesten wohl die, welche die Kinder als Manövriermasse betrachten und – ohne Not - beschlossen haben, den Kindergarten Kirchgasse zu schließen und bis jetzt noch immer keinen Ersatzstandort in der Innenstadt in Aussicht stellen können.
Um festzustellen, dass im Areal Klösterle erheblich mehr Platz ist als im Grundstück Kirchgasse, braucht man keine Fachleute, sondern nur zwei Augen: Das Klösterle-Gelände hat 14,36 Ar und ist fünfgeschossig bebaut (und zusätzlich bebaubar), das Grundstück Kirchgasse hat 9,52 Ar, ist im vorderen Teil zweigeschossig bebaut und darf im rückwärtigen Teil – laut Stadtbauamt und Denkmalamt – nur eingeschossig überbaut werden. Der vordere Teil des Gartens wird für Stellplätze benötigt – laut Ausführungen von Architekt Panzer. Wo also bleibt die Außenspielfläche für Kinder? Ach doch, für Ringelreihen reicht’s vielleicht. Und für die Lagerung von Zeltmaterial für die Pfadfinder wurde in der öffentlichen KGR-Sitzung am 24.6.03 das Kirchendach vorgeschlagen – keiner der Kirchengemeinderäte widersprach hierbei, obwohl der Zugang über eine lebensgefährliche 6 Meter hohe senkrechte Aluleiter erfolgt - zu einem kleinen Durchschlupf mit Klappe. Echt kinderfreundlich! Ebenso kinderfreundlich das Verhalten gegenüber den Jungbläsern nach dem Konzert am Samstagabend in der Kirche: Während die Band Mogli von der Kirchengemeinde mit 30 Euro pro Auftritt belohnt wird, bekamen die Jüngsten im Posaunenchor nicht mal ein Eis...

Gruß und ebenfalls Gottvertrauen

Ursula Kuttler-Merz - 19.07.03, 23:58 Uhr


Seit über einem Jahr sind die verschiedensten Fachleute damit beschäftigt gewesen, heraus zu finden wie man es am Besten bewerkstelligen kann, dass die wachsende Gemeinde ein modernes, den Ansprüchen gerecht werdendes Gemeindezentrum erhält. Es gab verschiedene Alternativen, die durchdacht, durchgerechnet und begutachtet worden sind. Es war immer wichtig, dass alle Menschen, Erwachsene wie Kinder, Gesunde wie Kranke, Behinderte und Bichtbehinderte, Sänger und Bläser, Feste feiernde und alle andere Raum behalten und bekommen sollen. Die angespannte finanzielle Situation wurde ebenso bedacht, wie kommende Entwicklungen (Steuerreform und die damit verbundenen Einbußen bei der Kirchensteuer, z.B.). Und recht schnell war klar, dass man wird ein Gebäude verkaufen müssen. Für die Fachleute war klar, dass das wohl das Klösterle sein wird. Aktuell ermittelte Zahlen, haben das nun auch eindeutig bewiesen.
Wie komme ich als Laie nun dazu, diesen Fachleuten zu mistrauen?
Andererseits: Das große Gemeindefest mit Bazar, Mittags- und Kaffetafel, Bastelangebot für Groß und Klein findet seit Jahren schon im Martin-Luther-Gemeindehaus statt, weil im Klösterle die Räumlichkeiten dazu nicht ausreichend sind. Beim Stettener Tag und anderen Festivitäten erwies sich das Klösterle ebenso als zu klein, und man war dankbar, wenn das Wetter das Draußen sein möglich machte. Am vergangenen Donnerstag, haben wieder etliche AA´s und Chormitglieder wegen Parkdelikter Strafzettel erhalten. Übrigens finden das Treffen der AA und die Chorproben zeitgleich statt, soviel zu der vielgepriesenen Anonymität die ja in der Kirchgasse nicht gegeben sein soll... Und wie angenehm ist es schon jetzt wenn es einen kleinen Ständerling im Kindergarten neben der Kirche gegeben hat, u.a. bei der Verabschiedung von Herrn Oehring, oder der Ordination meines Mannes. Jetzt kann ich davon träumen, dass auch andere Veranstaltungen bald in Kirchennähe, vielleicht ein Adventsfrühstück mit Gottesdienst stattfinden werden.
Ich bin überzeugt, und glaube den Verantwortlichen auch, wenn sie sagen, dass alle weiterhin Raum und Platz ihren Bedürfnissen entsprechend finden werden, die ihn auch jetzt finden, dass die wirklich wieder Raum und Platz haben werden.
Bitte missbraucht nicht weiter die Kinder und Schwachen, in dem Angst vor dem auf die Straße gesetzt zu werden geschürt wird. Es gibt allen Grund unserer Gemeindeleitung Vertrauen entgegen zu bringen.
Gruß und Gottvertrauen

Elke Epperlein

Elke Epperlein - 19.07.03, 08:18 Uhr


Ich finde es echt sehr schön, dass es hier ein Gästebuch gibt. Es ist aber echt schade, dass hier noch fast keine Eintrage oder Grüße sind.

Nur Mut!

Gruß

Maik Schölzel

Maik Schölzel - 27.03.03, 17:59 Uhr


Die evangelische Kirche in Rottenburg befindet sich in der Kirchgasse und dort ist auch der Gottesdienst am 2.3.2003 und nicht wie angegeben in einer Neckargasse, die es in Rottenburg gar nicht gibt!

Walter Kuttler - 28.02.03, 21:27 Uhr


Warum ist auf der Internet-Seite www.kirchen.rottenburg.de die Evangelische Kirchengemeinde nicht verlinkt wie die katholischen Gemeinden?

Walter Kuttler - 18.02.03, 19:16 Uhr


Zur Verstärkung des Chores suchen wir neue Bläserinnen und Bläser.
Willkommen sind alle, die schon ein Blechblasinstrument spielen.
Personen, die das Spielen erst neu erlernen wollen, sind ebenfalls eingeladen.

Jungbläserinnen und Jungbläser gesucht:
Der Evangelische Posaunenchor Rottenburg bietet einen neuen Jungbläserkurs an! Ihre Kinder haben die Möglichkeit teilzunehmen und ein Blechblasinstrument, unter Anleitung von kompetenten Jungbläserleitern, zu erlernen. Und das zu einem mehr als günstigen Preis! In diesem Kurs lernen die Kinder nicht nur ein Instrument, nein, auch der gesellig-soziale Aspekt findet große Berücksichtigung. Aufeinander hören, gemeinsam etwas unternehmen mit einem Ziel vor Augen u.v.m. Es wäre toll, wenn viele von Ihren Kindern sagen würden: »Da möchte ich mitmachen!« Übrigens, auch die Eltern, Freunde und Bekannte sind angesprochen! Warum nicht gemeinsam mit Ihrem Kind ein Instrument lernen?
Denken Sie mal drüber nach. Ach so, ehe wir es vergessen, die Instrumente werden vom Posaunenchor gestellt! Neugierig geworden? Dann laden wir Euch, liebe Kinder, und natürlich Sie, liebe Eltern, zu einem ersten unverbindlichen Info / Schnupperabend ein.

Unsere Proben finden freitags
von 17.00 - 17.30 Uhr Jungbläserkurs,
von 20.00 - 22.00 Uhr Großer Chor
im Gemeindehaus Klösterle statt.

Maik Schölzel - 30.10.02, 19:19 Uhr



 


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